Reach Higher! - DeWitt @ woernd.li
sense, nonsense and anything else in IT and my personal life!
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27. Aug
Als Betriebsystem für die Nagios Installation, hab ich mich für die aktuelle LTS Version des Ubuntu Linux Servers, Ubuntu 10.04 LTS entschieden. Der Download der Installationsmedien ist hier vorhanden.
Für die Grundinstallation eines Ubuntu Servers sei an dieser Stelle auf den Wiki Artikel bei ubuntuusers.de verwiesen.
Es empfiehlt sich der Einfachheit halber gleich bei der Installation den LAMP Server und den OpenSSH Server zu installieren.
Hat man die LAMP Server Installation ausgewählt, wird man zur Eingabe eines MySQL Root Passworts aufgefordert:
Nach der Fertigstellung der Installation sollte man das System über folgende Befehle auf den aktuellsten Stand zu bringen:
sudo apt-get update
sudo apt-get upgradeNun müssen noch die Packete installiert werden, welche für den Betrieb und das Installieren von Nagios aus den Quellen benötigt werden:
sudo apt-get install libapache2-mod-php5
sudo apt-get install build-essential
sudo apt-get install libgd2-xpm-devIm nächsten Schritt wird der User erstellt mit welchem Nagios gestartet und betrieben wird und anschliessend dessen Passwort gesetzt:
sudo /usr/sbin/useradd -m -s /bin/bash nagios
sudo passwd nagiosAls letzte Vorbereitung wird die Gruppe “nagcmd” hinzugefügt, über welche der Nagios Website ermöglicht wird Kommando’s abzusetzen. Zudem werden der Gruppe die benötigten Benutzer hinzugefügt:
sudo /usr/sbin/groupadd nagcmd
sudo /usr/sbin/usermod -a -G nagcmd nagios
sudo /usr/sbin/usermod -a -G nagcmd www-dataSomit sind die Vorbereitungen für die Nagios Installation abgeschlossen.
So long,
DeWitt
26. Aug
Als Dienstleister im Telekommunikationsbereich haben wir bei den meisten Kunden 1 – 2 Applikationsserver stehen die mit den Telefonanlagen kommunizieren, wichtige Aufgaben übernehmen und somit auch Ausfallkritisch sind.

Im Falle eines Ausfalls ist es notwendig schnellstmöglich darüber informiert zu sein. Sei dies um im Falle eines Totalausfalles so schnell wie möglich reagieren zu können, oder um im Falle eines Teilausfalles einen Totalausfall zu verhindern. Eine zentrale Überwachung mit zentralem Alarmierungskonzept ist deshalb ein klarer Mehrwert.
Die Schwierigkeit in diesem Szenario besteht darin, dass die zu Überwachenden Geräte in völlig unabhängigen einzelnen lokalen Netzen bei den Kunden stehen und somit nicht durch ein zentrales System “aktiv” überwacht werden können.
Somit muss eine Lösung her bei welcher die zu überwachenden Systeme Informationen über ihren aktuellen Status an ein zentrales System melden.
In anbetracht dieser Voraussetzungen habe ich mich für das Network Monitoring System Nagios Core in einer Konfiguration für passive Host Überwachung entschieden. Da ich mich während der Umsetzung dieses Projekts sehr stark durch diverse Foren, Blogs und Fachliteratur wühlen musste, werde ich die Konfiguration des Systems in den folgenden Posts dieser Serie erläutern.
Folgende Themen sind für diese Serie geplant:
26. Aug
…. naja nicht ganz, jedoch “Zurück in neuem Gewand”
Lange Zeit ging nichts mehr hier, auf diesem Blog.
Wer mich persönlich kennt weiss dass ich mitte Februar eine neue berufliche Herausforderung angenommen habe. Infolge dessen blieb nicht allzuviel Freizeit und so auch keine Zeit für den Blog.
In dem halben Jahr Abwesenheit war ich natürlich nicht untätig und habe diverse Dinge erleben und lernen dürfen.
Diese Dinge sollen nun in naher Zukunft hier verarbeitet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
Starten wird dies mit einer ausführlichen Artikelserie über “Nagios Core – Network Monitoring”, und soll weitergehen mit anderen technischen Artikelserien über Produkte die ich in letzter Zeit benötigt und kennengelernt habe.
Um das ganze einzustimmen, hab ich mich dazu entschieden das Erscheinungsbild des Blogs ein wenig anzupassen.
so long,
DeWitt
26. Jan
Nachdem ich gestern davon sprach mich mit PowerGUI und GPO’s befassen zu wollen, bin ich nun heute über einen Artikel bei Alex gestolpert.
Dies ist zwar nicht relevant im Bereich der Automatisierung, jedoch im Bereich der Verteilung der Aufgaben zur Konfiguration der Group Policies und anschliessender Kontrolle durch einen “Supervisor”. Dies verhält sich ähnlich einem Version Control System wie es zum Beispiel in der Software Entwicklung zum Einsatz kommt.
Microsoft Advanced Group Policy Management erhöht die Kontrolle der Administratoren über die Verwaltung
von Gruppenrichtlinienobjekten (GPOs). Durch das Hinzufügen eines Change-Managements und einer
rollenbasierten Delegierung lassen sich die Arbeitsstationen noch einfacher kontrollieren, was zu geringeren
Ausfallzeiten durch Konflikte oder falsch konfigurierte GPOs führt.
Anbei noch der Link zum Datasheet bei Microsoft.
Datasheet zu AGPM (PDF)so long, DeWitt
25. Jan
Wer als Systemadministrator tätig ist (sei dies im geschäftlichen oder im privaten Umfeld), kommt manchmal nicht umhin gewisse Tätigkeiten zu automatisieren (i.e. Reports, User Configuration usw.) Viele setzen bis heute auf die ihnen vertrauten Möglichkeiten wie zum Beispiel:
Seit Exchange 2007 und Windows Server 2008 kommt man jedoch manchmal nicht umher sich mit der “neusten” Microsoft Scripting Technologie auseinanderzusetzen.
22. Jan
Mir war ja bekannt das Twix eine zeitlich befristete Werbeaktion startet und für diese Zeit wieder Raider auf die Twix Verpackung schreibt. Trotzdem hab ich mich gefreut wie ein kleines Kind als ich gestern Abend am Kiosk stand und mich da ein Raider anlächelte. Natürlich musste ich sogleich eins kaufen und ablichten
Fragt sich jetzt nur wie der Werbespruch dazu lauten würde
“Aus Twix wird wieder Raider, das glaubt ja wohl keiner?”
Vorschläge sind willkomen
————
Nachtrag: Der Raider Werbespot
20. Jan
Jeder der schon mal ein einem Call Center gearbeitet hat, ist zumindest als User schon mit einer Telefonanlage in Berührung gekommen.
Für alle die sich dafür interessieren wie das ganze denn überhaupt funktioniert, bietet der Anlagenhersteller Avaya gute Ressourcen in ihrem Learning Centre. Damit das Portal sauber funktioniert, solltet ihr den Internet Explorer nutzen und Java installiert haben.
Viel Spass beim stöbern.
so long, DeWitt
05. Jan
Folgende Utensilien sollten vorhanden sein:
Pizzastein im Ofen bei 250°C während 30 Minuten vorheizen. In der Zwischenzeit Pizzateig auswallen, Tomatenmark/Senf/Pelati Mischung auf dem Teig verteilen und dann nach Belieben belegen.
Nach dem Vorheizen die Pizza im Ofen auf den Pizzastein “manövrieren” und knapp 10 Minuten warten.
En Guete!
Ach ja… Genügend Mehl verwenden, dann klappt das mit dem Manövrieren um einiges Besser.
Lecker wars